KUSTAW

Die in einigen Weinbaugebieten erhöhten Kupferkonzentrationen im Boden haben teilweise Gehaltswerte erreicht, welche negative bodenbiologische Auswirkungen nicht mehr ausschließen.

Solche Gehaltsbereiche verlangen nach Gegenmaßnahmen: eine weitere Zufuhr von Kupfer (Cu) muss hintangehalten und Sanierungsmöglichkeiten müssen konzipiert werden. Einen vielversprechenderen Zugang als biologische (Phyto-)Extraktionsverfahren bietet die Fokussierung auf eine Verringerung der ökotoxikologischen Auswirkungen. Dies kann erreicht werden, indem die Bioverfügbarkeit des vorhandenen Cu reduziert wird.

Veröffentlicht am 15.04.2016, Schule (S)

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Mag. Franz Rosner